Die Deutschen errichteten die Befestigungen um den Bunker im Jahr 1941, und das gesamte Gebiet umfasste fast 10 Hektar Land. Der Komplex beherbergt viele Orte, die während des Krieges traditionell Teil der Verteidigungsanlage waren. Er enthält einen Beobachtungsturm, einen Ruheraum, Verteidigungspunkte und viele Bereiche, die noch immer durch Stahltüren geschützt sind.
Für Geschichtsliebhaber ist dieses Fort mit seinen zahlreichen Schützengräben und Schießständen eine Augenweide. Wussten Sie, dass hier einst mindestens 120 Soldaten stationiert waren? Außerdem war es rundherum mit fast 620 Landminen gesichert, was die architektonische Bedeutung dieses majestätischen Forts beweist.
Eine weitere interessante Tatsache über diese Attraktion ist, dass sie Kanonen enthielt, die eine enorme Reichweite von etwa 12.000 Metern hatten. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Fort kurzzeitig von den norwegischen Streitkräften genutzt, später aber von den örtlichen Behörden übernommen, die es heute als Erholungsgebiet für die Öffentlichkeit betreiben. Von der Festung aus hat man einen herrlichen Blick auf das Meer und die Landschaft, die es wert ist, in den Sommerferien besucht zu werden.